Spen­den auf Post­check 30-974-3

Möch­ten Sie un­se­re Ar­beit durch eine Spen­de auf Post­check-Kon­to 30-974-3 un­ter­stüt­zen? Vie­le wich­ti­ge För­der­an­ge­bo­te und Dienst­leis­tun­gen sind nur dank pri­va­ten Spen­den mög­lich. Im Fol­gen­den fin­den Sie nä­he­re In­for­ma­tio­nen zu un­se­ren Spen­den­pro­jek­ten.

Über­wei­sun­gen aus dem Aus­land:
Stif­tung für blin­de und seh­be­hin­der­te Kin­der und Ju­gend­li­che
CH-3052 Zol­lik­ofen
IBAN-Nr.: CH03 0900 0000 3000 0974 3
BIC/​SWIFT PO­FICH­BEXXX

Spen­den­pro­jekt In­stru­men­tal­un­ter­richt

Mu­sik hat bei seh­ge­schä­dig­ten Kin­dern ei­nen spe­zi­ell ho­hen Stel­len­wert, han­delt es sich da­bei doch um ein Fach, das trotz Be­hin­de­rung prak­tisch un­ein­ge­schränkt aus­ge­übt wer­den kann. Auch se­hen wir in der Tä­tig­keit des ge­mein­sa­men Mu­si­zie­rens ei­nen wich­ti­gen in­te­gra­ti­ven Ef­fekt. Für die spä­te­re be­ruf­li­che Lauf­bahn kann die Mu­sik eine exis­ten­ti­ell wich­ti­ge Brü­cke dar­stel­len. Un­ser In­stru­men­tal­un­ter­richt ist eine Er­folgs­ge­schich­te. Vie­le blin­de und seh­be­hin­der­te Schü­le­rin­nen und Schü­ler ha­ben da­durch ihr ver­bor­ge­nes Ta­lent ent­deckt und sich da­durch ein Tor zur so­zia­len In­te­gra­ti­on er­schlos­sen.
Seit 2006 ste­hen uns für den In­stru­men­tal­un­ter­richt aus Spar­grün­den kei­ne Mit­tel der öf­fent­li­chen Hand mehr zur Ver­fü­gung. Ohne pri­va­te Mit­tel, müss­ten wir den Un­ter­richt ein­stel­len. Spen­den für den In­stru­men­tal­un­ter­richt kön­nen hel­fen, den blin­den und seh­be­hin­der­ten Kin­dern im Le­ben neue Tü­ren zu öff­nen.

Spen­den­pro­jekt Reit­the­ra­pie

Wenn der Seh­sinn aus­fällt, fal­len un­ge­fähr 80 % der für die Ent­wick­lung ei­nes Kin­des re­le­van­ten In­for­ma­tio­nen aus. Da­mit kei­ne Ent­wick­lungs­ver­zö­ge­run­gen ein­tre­ten, muss die­ser Aus­fall kom­pen­siert wer­den. Das Heil­päd­ago­gi­sche Rei­ten stellt eine aus­ge­zeich­ne­te Mög­lich­keit dar, dem Kind über die ver­blei­ben­den Wahr­neh­mungs­ka­nä­le we­sent­li­che Er­fah­run­gen zu er­schlies­sen und ihm da­mit Schrit­te in die Selbst­stän­dig­keit zu er­mög­li­chen. Für Kin­der mit ce­re­b­ra­len Be­we­gungs­stö­run­gen wird oft aus me­di­zi­ni­schen Grün­den die Hip­po­the­ra­pie ver­ord­net. Auch die­se The­ra­pie­stun­den kön­nen wir dank dem ei­ge­nen Reit­be­trieb und der aus­ge­bil­de­ten The­ra­peu­tin sel­ber an­bie­ten. Jähr­lich feh­len uns rund Fr. 10’000 bis 15‘000.– für die De­ckung des Sach­auf­wands (Fut­ter, Stall­mie­te, Huf­schmied, Tier­arzt, Ver­si­che­run­gen, Ma­te­ri­al­kos­ten). Nur dank Spen­den ge­lingt es uns, die­se För­de­rung an­zu­bie­ten.

El­tern-Kind-Kur­se

Durch die Dia­gno­se ei­ner Be­hin­de­rung des Kin­des ge­rät die Fa­mi­lie oft in eine Si­tua­ti­on, auf die sie nicht vor­be­rei­tet ist und für die sie selbst noch kei­ne Um­gangs­wei­sen zur Ver­fü­gung hat. Dar­aus er­ge­ben sich An­satz­punk­te für un­se­re Ar­beit im Rah­men von El­tern-Kind Kur­sen.

Aus­gangs­punkt für die Zu­sam­men­ar­beit ist die ak­tu­el­le Le­bens­si­tua­ti­on der Fa­mi­lie. Wir ori­en­tie­ren uns an dem, was das Kind kann, knüp­fen mit der Ge­stal­tung von Spiel- und Be­we­gungs­si­tua­tio­nen an sei­ne Mög­lich­kei­ten an und ent­wi­ckeln ge­mein­sam neue Hand­lungs­räu­me.

Wir las­sen uns da­bei von der Idee lei­ten, dass das sich ent­wi­ckeln­de Ver­trau­en des Kin­des in sei­ne Be­we­gun­gen und sei­ne Fä­hig­kei­ten die Neu­gier auf die Welt weckt und Mut macht, Wei­te­res aus­zu­pro­bie­ren. Gleich­zei­tig un­ter­stüt­zen wir die Fa­mi­lie (El­tern und Ge­schwis­ter) in ih­ren Kom­pe­ten­zen und hel­fen bei der Ent­wick­lung wei­te­rer Mög­lich­kei­ten, ih­ren All­tag ge­mein­sam ge­lin­gend zu ge­stal­ten.

Die­ses für die spä­te­re Selb­stän­dig­keit des Kin­des sehr wich­ti­ge An­ge­bot ist lei­der nicht sub­ven­tio­niert. Die El­tern leis­ten ei­nen trag­ba­ren fi­nan­zi­el­len Bei­trag, doch die­ser ist bei Wei­tem nicht kos­ten­de­ckend. Nur dank Spen­den kön­nen wir die­se wert­vol­len Kur­se an­bie­ten.

schwarz Busse Winter schwarz Classic Jodhpurstiefelette Spen­den­pro­jekt Lu­do­thek

Ge­sell­schafts­spie­le und Bil­der­bü­cher sind ein Kul­tur­gut und ha­ben für uns Se­hen­de in Schu­le und Fa­mi­lie eine wich­ti­ge Be­deu­tung. Wie aber kann blin­den und seh­be­hin­der­ten Men­schen die Teil­ha­be er­mög­licht wer­den?
Seit 1987 be­steht an der Blin­den­schu­le Zol­lik­ofen die Lu­do­thek für blin­de und seh­be­hin­der­te Kin­der und Er­wach­se­ne, wo Kin­der und Er­wach­se­ne mit ei­ner Seh­be­hin­de­rung ad­ap­tier­te Spie­le und tast­ba­re Bil­der­bü­cher aus­lei­hen kön­nen. Die Spie­le wer­den auch von Schu­len und Kin­der­gär­ten sehr ge­schätzt. Blin­de und Se­hen­de kön­nen so ge­mein­sam die­sel­ben Spie­le spie­len. Ein klei­nes, kom­pe­ten­tes Team be­treut die Aus­lei­he in der gan­zen Schweiz, er­le­digt Re­pa­ra­tu­ren und er­stellt neue Ad­ap­ta­tio­nen. Mehr als zwei Drit­tel der Be­triebs­kos­ten – rund Fr. 40‘000.– müs­sen jähr­lich durch Spen­den ge­deckt wer­den.

Es freut uns, dass die Blin­den­schu­le Zol­lik­ofen seit No­vem­ber 2017 im Mi­cro-Do­na­ti­ons Spen­den­pro­gramm der Credit Su­is­se auf­ge­nom­men ist. Auf die­se Wei­se ge­spen­de­te Bei­trä­ge flies­sen voll­um­fäng­lich in den Be­trieb und Un­ter­halt un­se­rer Lu­do­thek. Weiterführende Informationen

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